Wechseljahreguide – Was tun bei Beschwerden

Dieser übersichtliche Wechseljahreguide liefert dir Infos, die du brauchst, um aufgeklärt durch die Wechseljahre zu kommen. Es ist wie dein Fahrplan für die Wechseljahre. Du erfährst kurz alles Wissenswerte zu den Wechseljahren und den verschiedenen Phasen, zu den Hormonänderungen und den möglichen Beschwerden, die mit einem Hormonungleichgewicht zusammenhängen. Außerdem eine Schritt für Schritt Anleitung bei ersten Symptomen der Wechseljahre.

Disclaimer: Bitte beachtet, dass ich keine Ärztin bin. Aber ich war mit Anfang 40 bereits in der Postmenopause und habe neun Jahre gebraucht, um eine Ärztin in meiner Nähe zu finden, die mich richtig behandelt und ernst nimmt. In der Zwischenzeit habe ich mich selber aufgeklärt. Ich habe viel gelesen, mit vielen Expertinnen gesprochen (siehe meine Instagram Lives, z.B. mit Dr. Sheila de Liz) und schreibe in diesem Blogpost alle meine Erfahrungen auf. Ich hoffe damit Frauen abzuholen, denen es ähnlich geht wie mir damals.

Wechseljahreguide – meine Erfahrungen mit den Wechseljahren

Vor neun Jahren ging es bei mir los. Ich war gerade 40 geworden und litt unter unerklärlichen Symptomen. Ich konnte nicht schlafen, mal raste mein Herz, mal setzte es gefühlt aus. Mir war oft plötzlich schwindelig, Kaffee hatte auf mich eine Wirkung wie Koks, in meinem Kopf war scheinbar nur noch Watte, ich konnte mir gefühlt nichts merken und litt unter Wortfindungsstörungen. Manchmal hatte ich hohen Blutdruck, manchmal bekam ich Panikattacken, bevorzugt auf der Autobahn auf dem Weg zur Arbeit. Der Tag war dann für mich gelaufen, das könnt ihr mir glauben. Aber meine Laune war sowieso im Keller.

Bild: Huesch.co

Ich fing an, meinen Mann doof zu finden. Egal wie nett er war, er nervte mich nur noch. Ich schrie ihn an, wir trennten uns sogar für eine Zeit, außerdem traf ich einen anderen Mann. Den ich aber auch nach kürzester Zeit doof fand. Ich fand alle Männer doof, meine Freundinnen doof, meinen Job, die Welt und mich sowieso. Alles war doof. Meine Stimmung war ständig gedämpft und ich litt gefühlt unter Dauer-PMS, nur dass ich keine Periode hatte, weil ich mit der Mirena Hormonspirale verhütete.

In dieser Zeit kostete ich die Krankenkasse sehr viel Geld, ich rannte von Arzt zu Arzt. Die Ärzteodyssee begann ich bei meiner Gynäkologin, denn ich fühlte einfach, dass meine Beschwerden irgendwie unerklärlich hormonell waren. Unerklärlich, weil ich doch erst 40 war, viel zu jung für schindende Hormone, right?! Wir Frauen sind wunderbare Wesen, meistens wissen wir intuitiv, was mit uns los ist.

Die Gynäkologin schickte mich wieder weg: „Für hormonelle Probleme sind sie noch viel zu jung“.

Sag ich doch!

Heute weiß ich, dass das nicht stimmt.

Was sind eigentlich die Wechseljahre?

Die Wechseljahre sind eine Phase der hormonellen Umstellung. Der medizinische Fachbegriff für die Wechseljahre lautet Klimakterium. Manche nennen diese Zeit auch Menopause, aber der Begriff Menopause bezeichnet nur die letzte Monatsblutung.

Die Wechseljahre können sogar 10 Jahre vor der letzten Periode beginnen. Sie kommen nicht über Nacht, zack, Hitzewallung, Periode weg. Sie sind genau wie die Pubertät ein allmählicher Prozess, der sich über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hinziehen kann.

Eine Frau kann noch regelmäßig bluten und trotzdem tief in den Wechseljahren stecken. Aber dieses falsche Wissen um die Periode hält sich wacker. Meine Mutter glaubt immer noch, dass eine ihrer Freundinnen nicht in den Wechseljahren ist, weil sie noch ihre Periode hat. Ich glaube, ich werde es ihr auch niemals ausreden können.

Die Phasen der Wechseljahre

Jeder Wechseljahreguide sollte auch diese drei Begriffe für die verschiedenen Phasen der Wechseljahre erklären: Perimenopause, Menopause und Postmenopause. In jeder Phase hat die Frau eine andere Hormonkonstellation.

Ab einem Alter von ca. 35 kann die hormonelle Umstellung beginnen. Unser Eizellenvorrat geht langsam, aber merklich zur Neige, bei der einen Frau früher, bei der anderen später. Wenn in den Eierstöcken keine Follikel mit befruchtungsfähigen Eizellen mehr reifen, findet der Eisprung seltener statt und typische Wechseljahresbeschwerden setzen ein.

Frühe und späte Perimenopause

Die Perimenopause wird in eine frühe und späte Perimenopause unterteilt.

Ein niedriger Progesteronspiegel ist für die frühe Perimenopause typisch. Der Östrogenspiegel ist eher normal bis unregelmäßig. Das Verhältnis der beiden Hormone zueinander ist wichtig, damit wir Frauen uns wohlfühlen. Aber schon bei einem niedrigen Progesteronspiegel und einem normalen Östrogenwert spricht man von einer Östrogendominanz. Also von einem Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Hormonen.

Symptome der frühen Perimenopause

Die ersten spürbaren Symptome sind also auf ein niedriges Progesteron/ erhöhtes Östrogen zurückzuführen und können sein:

  • Schlafstörungen
  • Veränderte Periode/ Zwischenblutungen
  • PMS/ Stimmungsschwankungen
  • Brustspannen
  • Wassereinlagerungen
  • Gewichtszunahme
  • Blähbauch
  • Migräne/ Kopfschmerzen
Wechseljahreguide-Symptome-der-frühen-Perimenopause

Symptome der späten Perimenopause

Die späte Perimenopause beginnt mit Mitte – Ende 40. Die typischen Symptome der späten Perimenopause sind:

  • die Periode kommt jetzt unregelmäßiger und bleibt ab und an aus
  • die Zykluslänge verkürzt sich deutlicher
  • auch starke und wochenlange Blutungen sind möglich
  • es treten erste Östrogenmangelsymptome wie Schwitzen, Hitzewallungen, Libidoverlust, Scheidentrockenheit oder Vergesslichkeit/ Watte im Kopf, auch Brain Fog genannt, auf.
Wechseljahreguide-Symptome-der-späten-Perimenopause

In der späten Perimenopause ist der Progesteronwert niedrig und auch das Östrogen sinkt langsam aber sicher ab. Jetzt können also auch Symptome eines Östrogenmangels auftreten. Spätestens ab der ausbleibenden Periode oder der ersten Hitzewallung/ Nachtschweiß, bringen Frauen ihre Symptome mit den Wechseljahren in Verbindung. Da fällt bei den meisten der Groschen. All die anderen Symptome bringen die Frauen oft nicht mit den Wechseljahren in Verbindung.

Menopause – die Tage der allerletzten Menstruation

Meist erleben Frauen die Menopause um ihren 50. Geburtstag. Ein Jahr nach der letzten Periode, also ein Jahr nach der Menopause, endet die Perimenopause. Dann beginnt die Postmenopause. Wann eine Frau die Menopause erlebt hat, weiß sie also erst 1 Jahr später, wenn sie 1 Jahr nicht mehr geblutet hat.

Postmenopause- die Hormone Progesteron und Östradiol sind auf einem dauerhaft niedrigen Level

In der Postmenopause ist man die Hormonschwankungen los. Die Periode ist auch vorbei, wir bluten nicht mehr. Wenn man jetzt mit einer bioidentischen Hormontherapie beginnen möchte, ist es sehr viel einfacher, die Frau richtig einzustellen, weil die großen Hormonschwankungen fehlen.

Jeden Tag bekomme ich Nachrichten von Frauen, die mir ihre Geschichte erzählen. Sie haben tausend Fragen, sind unsicher, wissen nicht, was sie tun sollen, Hormone nehmen, keine nehmen, wenn nehmen dann welche und wie viel…

Viele Frauen haben große Angst vor der bioidentischen Hormontherapie, sie sehen sie nicht als etwas Gutes, sondern als den Teufel persönlich. Leider fehlt es immer noch an Aufklärung und auch viele ÄrztInnen sind unsicher oder kennen sich nicht richtig aus. Denn das Thema Hormone/ Wechseljahre wird im Facharztstudium nur kurz angeschnitten. Um eine Frau richtig abzuholen und einzustellen, müssten sie sich selber weiterbilden. Viele Frauen suchen mehrere FrauenärztInnen auf und jede erzählt ihnen etwas anderes. Das schürt nur große Unsicherheit. Deshalb finde ich es so wichtig, dass wir Frauen uns rühren und Aufklärung und die richtige Behandlung laut fordern. FrauenärztInnen müssen wissen, was passiert, wenn Hormone fehlen und wenn zu viel davon da ist.

Wechseljahreguide – Der Fahrplan bei ersten Symptomen der Wechseljahre

Mir geht es zwar auch darum, die Symptome der Frau zu lindern, aber es geht auch darum, dass wir gesund alt werden. Denn wir werden sogar richtig alt, im Schnitt 83 Jahre. Ich war schon mit 40 in der Postmenopause und habe vielleicht noch weitere 40 Jahre. Nur ist es so, dass Hormone für unsere Stoffwechselfunktion wichtig sind und ohne Hormone nicht alles glatt läuft im Körper. Wir Frauen wollen nicht – was einige ÄrztInnen behaupten – ewig jung bleiben. Wir wollen natürlich in unserem Alterungsprozess unterstützt werden und mögliche Alterskrankheiten vorbeugen.

Was kann man tun, um selbstbestimmt, aufgeklärt und gut vorbereitet durch die Wechseljahre zu kommen und die für dich richtigen Entscheidungen zu treffen? Welche Beschwerden können überhaupt auftreten und mit welchen Hormonen hängen diese zusammen? Und was kann ich gegen diese Beschwerden überhaupt tun? Vor allem, was kann ich außer einer Hormontherapie für ein gesundes Älterwerden tun? Deshalb kommt hier der Wechseljahreguide, den ich aus meinen Erfahrungen geschrieben habe.

Wechseljahreguide: Meine Life-Hacks für die Wechseljahre

  1. Das Buch „Woman on Fire“ von Dr. Sheila de Liz und Hormoncoaching von Marianne Krug lesen und meine Lives mit Expertinnen bei Instagram schauen. Podcast Tipp: „Meno an mich“
  2. Wenn du eine Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen machen möchtest: Die richtige Ärztin/ Arzt suchen. Auf der Platform Wexxeljahre findest du eine deutschlandweite Arztsuche für die Wechseljahre und auch ÄrztInnen, die eine Online-Beratung anbieten. Auf der Seite „Hormoncoach“ findest du eine weitere Liste mit Experten. Wenn nichts in deiner Nähe ist, google: „deine Stadt, Frauenarzt, bioidentische Hormone“. Wenn du merkst, dass dein Gegenüber sich nicht gut auskennt, geh am besten direkt woanders hin. Ich fahre fast 1 Stunde zu meiner neuen Ärztin. Ich kenne Frauen, die über 600 km zu Sheila de Liz fahren.
  3. Symptome aufschreiben. Und zwar alle. Am besten führst du ein Tagebuch über deine Symptome, die Dauer deiner Periode. Schreibe alles zu:
  • Allgemein: Hitzewallungen, Nachtschweiß, Kopfschmerzen, Migräne, Blutdruck, Depressionen, Stimmungsschwankungen, sozialer Rückzug, Stresslevel, Herzschlag, Panikattacken/ Ängste, Brustspannen, Reizbarkeit
  • Energielevel (Erschöpfung, Müdigkeit, Schwäche)
  • Gedächtnis (Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Wortverdrehungen, Vergesslichkeit),
  • Schlaf (Einschlafstörungen/ Durchschlafstörungen, zu frühes Erwachen, mangelnde Erholung),
  • Gelenke/ Muskeln (Beschwerden/ Schmerzen, verminderte Muskelkraft, Verspannungen),
  • Gewicht (Zunahme, Verdauungsprobleme, Heißhunger, Appetitmangel, Reizdarm)
  • Haut/ Haare (trockene Augen/ Ohren/ Nase/ Mund, trockene Haare/ Haut, Haarausfall, Pigmentstörungen, plötzliche Allergien)
  • Libido (Lust, Schmerzen, Feuchtigkeit)
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4. Mit der Liste deiner Symptome gehst du zum Arzt und entweder wirst du aufgrund deiner Symptome behandelt (meistens kann man daraus direkt schließen, welches Hormon fehlt) oder du bestehst auf einen Bluttest.

5. Werte, die gemessen werden sollten: Wenn du deine Periode noch hast, sollten in der ersten Zyklushälfte (4-6 Tag) FSH, Estradiol und Testosteron gemessen werden, zwischen dem 20 und 25. Zyklustag Progesteron (Estradiol gegebenenfalls auch ok hier).

Wenn du keine Periode mehr hast: Estradiol, Progesteron und Testosteron. Meine Ärztin misst noch DHEA.

6. Die Wahl der richtigen Präparate. Die moderne Hormontherapie behandelt mit bioidentischen/ körpereigenen Hormonen:

  • Estriol (wird als Creme vaginal angewendet, ist wichtig für die Schleimhäute), z.B. Ovestin, Oekolp, Dr. Wolff
  • Estradiol, z.B. Gynokadin Gel, Estreva Gel, Lenzetto Spray
  • Progesteron, z.B. Protesten, Utrogest, Famenita
  • Testosteron, wird meist auf Rezept in der Apotheke angemischt oder es kommt aus dem Ausland. Leider gibt es in Deutschland noch kein Testosteronprodukt für Frauen.

Hormonpräparate mit Wirkstoffen mit unaussprechlichen Namen enthalten Östrogen – und Gestagen-Derivate. Das sind als Medikamente mit einer hormonähnlichen Wirkung und nicht bioidentisch (z.B. Presomen, Lafemme, Kliogest, Femoston, Angeliq). Das wäre dann die altmodische Hormontherapie. Wenn du dir unsicher bist, ob dein Präparat bioidentisch ist, schaue, welchen Wirkstoff es enthält. Bioidentisch ist Estradiol, Progesteron und Estriol. Alles andere ist unaussprechlich und nicht bioidentisch.

7. Wenn du deine Therapie begonnen hast, solltest du auch auf dein Wohlbefinden achten und die Dosierung nach Bedarf anpassen. Eine moderne Hormontherapie wird regelmäßig im Labor kontrolliert und individuell eingestellt.

8. Wohlfühlwert. Jede Frau hat einen anderen Hormonwert, mit dem sie sich wohlfühlt. Es gibt keinen Pauschalwert. Deshalb braucht jede Frau eine andere Dosierung. Ich komme vielleicht mit 2 Hub Lenzetto wunderbar aus, meine Freundin braucht vielleicht 4 davon und meine Nachbarin nur einen halben. Man darf nie nach links und rechts schauen, jetzt ist es an der Zeit, wirklich bei sich zu bleiben und herauszufinden, was du brauchst.

9. Wenn du keine Hormontherapie machen möchtest, ist das total ok! Es ist immer noch ein Thema, zu dem es nicht genug Studien gibt. Frauen, bei denen ein Brustkrebsrisiko besteht, sollten keine machen, denn die Hormone können den Krebs „füttern“. Viele Frauen wissen gar nicht, ob bei ihnen ein Risiko vorhanden ist und verzichten lieber auf die Therapie mit bioidentischen Hormonen. Diese Frauen können trotzdem sehr viel tun, um gut und gesund älter zu werden.

Wechseljahreguide – die Kraft der Pflanzen nutzen

Es gibt bei XbyX, meiner Lieblingsmarke für Frauen in der Lebensmitte, zwei natürliche Produkte aus Pflanzenextrakten, die bei Beschwerden der Wechseljahre helfen. So viele Frauen aus der Nowshine Community schwören darauf! Die Pflanzenextrakte gehören sowas von in diesen Wechseljahreguide.

„Peri Balance“ ist für Frauen, die noch eine Regelblutung haben und in der Perimenopause sind.

„Phyto Power“ ist für alle Frauen, die nicht mehr bluten und bei denen das Estradiol niedrig ist.

Außerdem hat XbyX Pflanzenextrakte für verschiedene Symptome der Wechseljahre. Sie nennen sich z.B. „Volle Lust“ (nehme ich täglich ein), „Ganz Gelassen“, „Klar Denken“… die Namen sagen sehr klar, bei welchen Beschwerden sie helfen sollen.

Ich nehme die Produkte von XbyX selber, arbeite seit über 2 Jahren mit der Marke zusammen und habe während der Black Week vom 20. – 26.11 ausnahmsweise einen 15 % Code. Zu jeder Bestellung wird es eine Überraschung geben und auch limitierte Produktsets (solange der Vorrat reicht). Über diesen Link HIER kommt ihr zu der Aktion, am Ende der Bestellung gebt ihr den Code BLACK15 ein.

Außerdem solltet ihr jetzt dringend zur Queen of Self Love und Self Care werden und euch um euch kümmern. Gesund essen, mit vielen Proteinen und Ballaststoffen, Kraftsport machen und rigoros Stressmanagement betreiben.

Wenn ihr Hormonpräparate nehmt, dann traut euch rumzuprobieren, wenn es euch darunter schlecht geht. Viele Frauen sind unsicher und wollen kein Risiko eingehen. Aber vor allem in der Perimenopause schwanken die Hormone stark. Vielleicht brauchst du heute einen Hub Gynakadin Gel und morgen nichts mehr, weil dein Körper selber Estradiol produziert. Ich habe lange 1/2 – 1 Hub Lenzetto genommen, es ging mir ganz gut, aber immer noch nicht super gut. Meine neue Frauenärztin nahm mir (endlich) mehrmals Blut ab und ich weiß, dass ich unter 2 Hub Lenzetto einen Estradiolwert von 11,8 habe, mit einem Hub einen Wert unter 5. Das ist sehr niedrig.

Ich war mit 40 in der Postmenopause und habe immer gedacht, weil ich eine Hormontherapie mache, dass ich gute Werte habe, das war aber gar nicht so. Aber keine Ärztin wollte meine Werte im Blut kontrollieren. Auch wenn eine Hormontherapie bei mir einfacher ist, weil ich in der Postmenopause bin und dauerhaft niedrige Werte habe, die nicht mehr schwanken.

Natürlich habe ich mich nicht getraut, mehr Hübe zu nehmen, erst als meine neue Ärztin es mir verordnet hat, habe ich vorsichtig damit angefangen. Aber immer schon vermutet, dass da irgendwas nicht stimmt, denn ich hatte immer Symptome eines Estradiolmangels. Aber wir Frauen sind es ja ein bisschen gewohnt zu leiden. Und schön lieb zu sein.

Damit sollten wir dringend aufhören und für uns einstehen. Ich hoffe, dass mein Wechseljahreguide euch dabei unterstützt.

Shine now and grow old,

Doro

HIER findest du weitere Blogposts zu dem Thema Wechseljahre

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9 Kommentare

  1. Simone Kufeld
    23. Juni 2023 / 11:52 am

    Liebe Doro,
    so toll und mal wieder informativ geschrieben!!!! Ich bin so froh, Dich auf Insta gefunden zu haben. Ich habe durch Dich schon so viel über mich erfahren, das ist so wertvoll und schön.
    Die Welt braucht solche tollen Frauen wie Dich, mach weiter so. Alles Liebe und Gute. LG Simi

    • Dorota
      Autor
      23. Juni 2023 / 12:44 pm

      Ich freue mich sehr, danke liebe Simi!

  2. Michaela
    23. Juni 2023 / 3:39 pm

    Danke!

  3. Sandra Rehle
    23. Juni 2023 / 11:57 pm

    Ich hab den Post schon geteilt, bevor ich ihn gelesen hab! 🤩🥰 Danke für den Guide!

  4. Angie
    24. Juni 2023 / 11:10 am

    Liebe Doro,
    vielen Dank für Deine Arbeit, Zeit und Mühe die Du in die umfangreiche Recherche investierst und uns dadurch hilfst, zu erkennen, was da im Körper eigentlich gerade abgeht. Danke für diesen wundervollen Blogpost. Liebe Grüße, Ang.

  5. Evelyn
    25. Juni 2023 / 10:40 am

    Liebe Doro,
    was für ein toller Guide. Vielen Dank für deine unermüdliche Aufklärung zum Thema Wechseljahre. Du hilfst wirklich so vielen Frauen damit. LG Evelyn

  6. Michaela
    13. Oktober 2023 / 7:52 am

    Hallo Doro, nimmst du auch DHEA Kapseln? Und wenn ja in welcher Dosierung? Habe diese in 10 mg einmal täglich zusätzlich zu meiner Progesteron/Estriol Creme verschrieben bekommen. Bin mir jetzt unsicher (nachdem ich mich über DHEA informiert habe), ob ich das auch noch nehmen soll??
    Lg Michaela

  7. Andrea
    28. Oktober 2023 / 6:40 pm

    Liebe Doro, auch ich stöbere heute wieder auf Deinen Seiten herum… immer so hilfreich! Dankeschön! Bin wieder etwas am Boden, da sich bei mir nun auch Panikattacken eingestellt haben! Es ist sooo schrecklich! Nun hoffe ich, dass meine erste Hormondosis helfen wird.
    Danke tausendmal für Deine hilfreiche Aufklärung immer! Sonnige Grüße von Herzen, Andrea

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