4 Tage – 1 Rock – 4 Looks / Tag 3 – Shacket

Ernsthaft? Ein Shacket Doro? Ist das nicht dieses Trend-Hemd, das man jetzt wirklich überall sieht?

Bleiben wir locker Mädels, so ein „Hemd“, Trend hin oder her, ist gar nicht mal so schlecht.

Auch ich sage, wenn ein Trend bei Bershka & Co. en masse angekommen ist, sprich, man sieht dort kaum noch andere Sachen, gilt es, ihn nicht mitzumachen. Den Shacket Trend mache ich seit ca. 3 Jahren mit, als man noch nicht wusste, dass es ein Trend wird. Für mich war es kein Trend, sondern nur praktische Abwechslung. Mein Mann und Luke tragen solche Hemden und ich habe mir einfach ihre ausgeliehen, sie bedecken meinen Hintern so gut in jeder Leggings verleihen einem Outfit manchmal die nötige Prise Lässigkeit.

Die Shackets der Männer haben meistens so etwas wie ein Holzfällermuster und sind in dunklen Farben gehalten und ich habe doch eine Vorliebe für helle Farben und manchmal sogar für Minimalismus. Deshalb habe ich jetzt ein eigenes Shacket in uni-beige.

Der Oversize-Pullover

Meine Regel bei kurzen Röcken lautet: wenn unten hoch, dann oben weit.

Wenn ich also einen Schuh mit einem Absatz zu einem kürzeren Rock tragen möchte, ziehe ich obenrum etwas Weites an. Sonst landen wir modisch wieder in den ´90 er Jahren. Als Abschreckung erinnere ich euch an die alternde Barbie aus dem ersten Teil dieser Style Story Reihe. SPAß!

Wenn du die ´90 er Jahre sehr liebst, dann ist natürlich nichts gegen unten hoch, oben eng anzuwenden. Dann werde ich dich sogar feiern!

H&M hat jedes Jahr sehr gute Pullover im Sortiment, die gilt es zu finden. Ich habe diese Saison 3 gefunden, dieser hier ist einer davon, die anderen beiden findest du im „Currently Loving“ Slider auf der Homepage des Blogs.

Ein Tipp: Kauft bei H&M nicht die günstigen Pullover für 20 €, ich sortiere im Onlineshop meist nach absteigendem Preis, dann muss ich nicht zu lange nach den guten Schätzchen suchen. Und achtet auf den Wollanteil.

Die Stiefeletten

Auch wenn ich seit Jahren gefühlt nur noch in flachen Boots rumlaufe, manchmal ist mir nach einem Absatz. Spätestens dann, wenn ich die tägliche Big C (C like Corona) Leggings mal gegen normale Straßenkleidung tauschen möchte, um mich wieder normal zu fühlen. Klar, wenn du wie ich von zu Hause arbeitest, hat sich für dich unter der Woche nicht viel durch die Pandemie verändert, aber dafür an den Wochenenden. Wo wir früher durch Düsseldorf oder Köln geschlendert sind, Ausflüge nach Amsterdam oder Paris unternommen haben, drehen wir heute meist nur eine große Runde im Wald.

Aber manchmal überkommt es mich und dann ziehe ich mich so an, als hätte ich etwas vor. Ich tue es, um meine Schwingungen zu pflegen und auch, um nicht total plemplem zu werden. Ich habe mir sogar etwas angewöhnt: täglich rauszugehen, um andere Menschen zu sehen und kurze Schwätzchen zu halten. Also quatsche ich die Kassiererin bei Rossmann voll und erkundige mich nach dem Wohlbefinden der Bedienung beim Bäcker. Es läuft ganz gut und manchmal trage ich also sogar mal etwas anderes als die übliche Leggings, nämlich Stiefeletten mit Absatz, einen Rock, einen Pullover und ein Shacket.

Der Sonnenschutz

Und Sonnenschutz, den gibt es jetzt nämlich neu bei The Ordinary. Also neu für mich, denn ich habe seit bald 1 Jahr nichts dort bestellt. Nicht weil ich die Marke nicht mag, sondern weil ich mich im November dort für das gesamte Jahr eindecke, wenn sie ihren „Wir machen nicht mit beim Black Friday, wir reduzieren einfach den gesamten Monat lang alles“ Rabattcode fett auf ihrer Seite platzieren. Meine diesjährige Bestellung ist gestern raus und den Sonnenschutz habe ich auch mit eingetütet.

So und nun muss ich mal unter Leute, denn die Sonne scheint. Ich trage Jeans!

Das Outfit aus dem heutigen Post könnt ihr hier als Reel sehen.

Shine now and go talk to people,

Doro

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