Loslassen für Anfänger – bei Vollmond bin ich Marie Kondo

Letzten Oktober veröffentlichte ich eine Kolumne von Nicole, in der sie über Ordnung im Haushalt und in diesem Zusammenhang über Marie Kondo schrieb. Marie Kondo, die zierliche, kichernde Japanerin und Aufräumprofi. Wir beide waren uns einig, dass wir definitiv keine Marie Kondo in unserem Leben brauchten. Ich glaubte, alles selber im Griff zu haben. Auch die vollen, unordentlichen Schubladen.

Wir waren uns einig, dass der Hype keine Berechtigung hat.

In Pursuit of Magic Schriftzug - Marie Kondo

Letzte Woche war Vollmond, genauer gesagt am 10. Januar. Ihr wisst vielleicht, dass ich leicht spirituell angehaucht bin (leicht wie ein leichter Hustenanfall) und total daran glaube, dass auch ich vom Mond beeinflusst werde. Ich meine, der Mond löst die Gezeiten aus, stabilisiert die Erdachse und soll auf mich keinen Einfluss haben? Für wen halte ich mich, für eine die stärker ist als die Meere und die Erde? Ja, ich wusste es, ich bin ein Avenger!

Das war eine rhetorische Frage, Freunde.

Full Moon Lunar Eclipse

Also gut. Für alle, die gerne meine spirituellen Gedankengänge verfolgen, eine kurze Mond-Erklärung. Man sagt, dass der Mond mit den elektromagnetischen Feldern unseres Körpers interagiert und somit unsere inneren, physiologischen Prozesse beeinflusst. An den Tagen vor dem Vollmond wächst Energie und Kreativität, bei Vollmond erreichen beide ihren Höhepunkt.

Bei dem schlechten Wetter in good old Mordor Wuppertal merke ich meistens gar nicht, wann Vollmond ist. Ich achte bei all den Sachen, die ich täglich tue und tun muss, nicht besonders achtsam auf die Energien in meinen Körper, dass ich sagen könnte „Doro, du kreative Göttin mit plötzlicher, unglaublicher Energie, ich fühle, dass bald Vollmond ist!“. Es geht einfach an mir vorbei. Nun, dieser Vollmond am 10. Januar wird mir für immer in Erinnerung bleiben, denn ich fing an, LOSZULASSEN.

Vielleicht wisst ihr aus einigen (oh so vielen) alten Posts, dass ich in Loslassen keine 1 Plus mit Sternchen bekommen würde. Der Prozess zieht sich bei mir wie Kaugummi. Ich will ja, aber oh, was ist wenn und überhaupt, er hat gesagt, sie hat gesagt und im Frühstücksfernsehen haben sie eine Frau gezeigt, die … ok warte, ich gucke kein Frühstücksfernsehen. Aber do you get the Point? Kann ich gut loslassen? Na ja, geht so.

Und dann lag ich mit einer Angina im Bett, das Penicillin wirkte und ich machte aus Langweile viel „Journaling“ (Persönlichkeitsentwicklung mit Papier und Stift/ NICHT Tagebuchschreiben). Ich schrieb so viel, dass mir klar wurde, wo und wie ich mir selber im Weg stehe. Ich begann mit mir selbst zu kommunizieren, schon mal versucht?

Journaling ist nicht Tagebuchschreiben

Wollt ihr wissen, was ich mir selber über mich erzählt habe? Ok. Also… ich eiere rum. Aber ich beschwere mich nicht. Ich räume den Kindern zu viel hinterher. Ich mache mir das Leben nicht einfacher. Also beschwere ich mich hin und wieder doch. Manchmal in ein Glas Wein oder eine WhatsApp-Sprachnachricht an ausgesuchte Freundinnen. Aber das Wichtigste: Ich ändere nichts. Ich erzähle davon, was mich stört, was meine Standards sind, aber ich ändere nichts. Ich beseitige nicht, was mich stört und ich setze keine Standards. Oke, manchmal schon, aber eben nicht immer, weil das Weinglas ehrlich gesagt so Null gute Tipps hat. Warum schauen wir da überhaupt noch hinein? Wäre ein Glas Wein ein Blog, würde DEN KEINER LESEN!

Als ich mir beim Journaling mehrere Tage lang auf die gleichen 5 Fragen eine andere Antwort gab … Ok warte, die Antwort war zwar die gleiche, aber sie vertiefte sich jeden Tag und wurde immer besser bis aaaah ich eine Göttin des Vollmonds wurde … äh, ich wusste, was ich tun musste.

Ich musste Netflix gucken. Ja, du lachst und ich konnte es auch kaum glauben, aber ich wollte unbedingt diese Serie mit Marie Kondo gucken. In der Serie kommt diese wunderschöne, japanische Elfe in Häuser von Menschen, die mit all dem Zeug, das sie besitzen, nicht mehr klarkommen. Sie verteilt Feinstaub wie Tinkerbell und ist wie nicht von dieser Welt. Sie tippt Bücher an, um sie aufzuwecken. Was total logisch ist, denn nehmen wir mal meine Bücher. Sie stehen mehrere Jahre lang im Regal und keiner redet mit ihnen oder liest darin. Also schlafen sie ein. Und dann, eines Tages, werden sie plötzlich schockwellenartig aus ihrem Schlaf gerissen und in Kisten gepackt/ gespendet/ auf einen Flohmarkt gekarrt. Hat dich schon mal jemand so unsanft aus dem Tiefschlaf gerissen und anschließend versucht auf dem Flohmarkt zu verkaufen? Seit Marie Kondo weiß ich, dass man Bücher erst sanft aufwecken sollte. Alles andere ist karmischer Selbstmord.

Deine Sachen haben eine Seele

So sanft geht Marie Kondo mit vielen Gegenständen um. Sie behandelt sie, als wären wir bei Alice in Wunderland und auch die Teekanne von Ikea reden könnte. Sachen haben einen großen Wert und Nutzen, man sollte sie lieben und wertschätzen. Sich bei ihnen für ihre Dienste bedanken und nicht über sie schimpfen. Ich sage dir was, wenn du dir vorstellst, dass alles in deiner Wohnung wundervoll ist und eine Seele hat, wird dein Leben magisch. Alleine deshalb lohnt es sich, einen Blick auf Marie Kondo zu werfen.

What sparks joy

Und auch, weil – ich wiederhole mich – ihre Methode so logisch ist. Wenn du nur Sachen besitzt, die „Freude in dir auslösen“ und dich jedes Mal glücklich machen, wenn die sie trägst oder benutzt, änderst du deine Vibes! Du sitzt nicht mehr in einer ausgeleierten Leggings auf dem Sofa, die Leggings, die dich nicht glücklich macht, wird entsorgt. Ab sofort wirst du nur noch glücklich auf dem Sofa sitzen und deine Kleidung lieben. Du wirst nicht sagen: „Eieiei, ich habe gar nichts anzuziehen!“.

Stattdessen wirst du sagen „Oh ich kann mich nicht entscheiden, weil ich all meine Sachen liebe! Ok, heute ziehe ich diesen Lieblingsrollkragen an und ihr wunderschönen anderen Pullover seid bitte nicht traurig! Ich werde euch nacheinander alle tragen!“ Wenn du dich bei jedem Neukauf fragst, ob dich die neue Sache (was immer es ist!) schrecklich glücklich macht, wirst du keine Fehlkäufe tätigen. Weniger kaufen, aber mehr Wert besitzen und glücklicher sein. Für mich ist Marie Kondo´s Methode absolut nachvollziehbar.

Dein Zuhause ist dein Spiegelbild

Also habe ich aussortiert. Es fing harmlos an und dann machte ich drei Tage lang weiter. Der Vollmond half mir, alles, was mir nicht mehr diente, gehen zu lassen. Ich hatte diese Energie! Ich wollte nicht mehr schlafen, ich wollte meine Schränke durchsehen und meine Sachen. Mich bei ihnen für gute Dienste bedanken, sie liebevoll neu sortieren oder mich von Sachen verabschieden. Es war Magie. Nur der, der noch nie nach Marie Kondo aufgeräumt hat, sagt, dass ihre Methode nur ein leerer Hype ist.

Kinder lieben den Gedanken, dass alle Sachen eine Seele haben

Und wer mir immer noch nicht glaubt, denn manchmal liest man etwas, aber man fühlt es nicht sofort, für den habe ich das größte Wunder zum Schluss aufgespart. Ihr wisst doch, dass Kinder und Teenager nie die Teller in die Spülmaschine räumen, gern alles rumliegen lassen, die Cornflakes zwar aus dem Schrank nehmen können, sie aber nicht wieder zurückstellen.

Und so kam es, dass meine Jungs eines Morgens gefrühstückt haben und die Milch und die Cornflakes auf dem Tisch stehen gelassen haben (Doro in 2019: „LUKE! LIAN! Warum stehen die Cornflakes auf dem Tisch? Könnt ihr denn nichts wegräumen?! Die Milch wird schlecht, wenn sie nicht im Kühlschrank steht! Ich bin doch hier nicht eure Bedienung/ Putzfrau/ Zimmermädchen, verdammt !!!“)

Diesmal war es anders. Ich kapierte, mein Gehirn bekam so was wie einen Shift. Ich rief die Jungs und erklärte ihnen, wo die Milch und die Cornflakes wohnen. So als würden wir Wohnungen in unserem Haus vermieten.

„Die Cornflakes wohnen im Schrank, sie stehen gern dort bei all den anderen Sorten Cerealien. Sie sind alle gute Freunde und gern zusammen. So wie ihr gern bei euren Freunden seid! Wenn die Cornflakes auf dem Tisch stehen, ist ihnen langweilig, mit der Milch können sie nicht so viel anfangen. Denn die Milch kommt aus einem anderen Viertel, sie wohnt im Kühlschrank, denn sie hat es gern kalt. Wenn es zu warm ist, wird ihr schlecht, wusstet ihr das?“

Das war letztes Wochenende. Seitdem steht die Milch nach dem Frühstück wieder im Kühlschrank und die Cornflakes bei ihren Freunden im Schrank. Die Butterbrotdosen, die die Jungs in der Schule mit hatten, duschen gerne nach ihrem Einsatz. Deshalb stellen die Jungs sie seit drei Tagen direkt in die Spüle, jeder weiß doch, wie gern man duscht, wenn man sich verausgabt hat.

Marie Kondo hat Magie in unser Leben gebracht. Die Jungs haben mich total ungläubig angeschaut und lachten auch etwas spöttisch, als ich ihnen gesagt habe, dass Cornflakes in einer WG wohnen, aber auch sie können sich dem Zauber nicht entziehen.

Was lernen wir aus diesem Post? Dass der Milch von Wärme schlecht wird, wissen wir schon alle.

Marie Kondo wird dir helfen, Ordnung zu schaffen und zu halten. Aber allem voran, wird sie dir Freude, Liebe, Anmut und Magie bringen. Wenn du es zulässt.

P. S. Mir hat es anfangs sehr geholfen, beim Aufräumen und Sortieren die Serie auf dem Laptop neben mir laufen zu lassen. Wegen Maries guten Vibes.

Pro-Tipp: Leg nicht sofort emsig los. Warte bis zum nächsten Vollmond am 09. Februar. Das ist ein Sonntag. Fang also Freitagabend an, die „Aufräumen mit Marie Kondo“ Serie bei Netflix zu schauen. Kaufe vorher viele Pappschachteln, die wirst du brauchen.

Shine now and spark joy,

Doro

10 Kommentare

  1. Rieke
    14. Januar 2020 / 8:53 pm

    Doro! Ich lache immer noch! Die Cornflakes-Story ist der Hammer, ich werde das Morgen gleich mal testen…meine Kinder räumen immer alles wieder weg…NICHT! Ich habe Marie Kondos Buch gelesen und im Anschluss eine ganze Menge Bücher ausgemistet und verkauft. Bei den Klamotten mache ich das eh in regelmäßigen Abständen, und mein Mann sortiert in brachialen Aktionen alles aus, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Nichts desto trotz sind hier noch viele Sachen, die nicht wirklich viel joy sparken… Teenager zum Beispiel!
    Sehr lachen musste ich auch, als Du fragtest, ob wir schon einmal mit uns selbst kommuniziert haben: ich rede so viel mit mir selbst über wichtige Fragen des Lebens im Speziellen und auch im Allgemeinen, dass ich mich manchmal selbst frage, ob das alles noch so „normal“ ist…aber für mich ist es wie Ausmisten im Kopf. Wenn man es laut ausspricht/ mit sich bespricht, ist es ganz anders, als es nur zu denken ;)!
    In der Hoffnung, dass Du mich jetzt nicht als Gestörte blockierst, danke ich Dir für…äh…Dich!
    Deine Rieke

    • Dorota
      Autor
      14. Januar 2020 / 9:11 pm

      Liebe Rieke,
      Ich hoffe, dass deine Kinder auf die Cornflakes anspringen! Vielleicht brauchen sie aber ihre eigene Cornflakes Story 😂 denk dir was aus, deinem Kommentar nach zu urteilen kannst du das super gut!
      Ich habe mit meinen Jungs auch unsere Süßigkeiten aufgeräumt. Ich habe sie sonst gefragt, was sie noch gerne essen und was weg kann. Antwort: egal. Diesmal habe ich sie gefragt, welche Süßigkeiten sie glücklich machen. Und sie haben mir ganz klare Antworten gegeben. Also bei uns ist seit Marie Kondo in mich gestiegen ist (bei Vollmond 😂) Magic im Haus!
      Ich rede auch immer viel, aber versprich mir, Antworten auch mal aufzuschreiben. Game Changer, ich verspreche es dir.
      Happy evening,
      Doro

  2. Ela
    15. Januar 2020 / 9:51 am

    Unglaublich!!! Das funktioniert bei Pubertieren????? Muss ich auch mal testen!
    Und irgendwas ist schon dran an der „wunderschönen, japanischen Elfe“ ;-), sonst würde es ja nicht diesen Hype geben.
    Ich stehe gestern in der Umkleide bei Zara inmitten eines Berges an Klamotten und habe wahrscheinlich (kann Vollmond nachwirken???) kurz überlegt, wie hoch der joy-sparkling-Faktor bei dem Strickrock und der Leo-Paperbag-Hose (HALLO????? diese Kombi alleine schon… Ich lebe nicht in New York!!!) wohl ist. Und da war … NICHTS! Und selbst der Strick-BH aus deinem Post, den es online nicht mehr gab, aber in Münster in erster Reihe hing, hat mir nur gesagt: „du musst mal wieder Bauchübungen machen und ich kratzen tue ich auch ein bisschen!“ Also habe ich meiner Tochter eine Freude gemacht, die neben mir stand und soviel Joy in ihren Augen hatte, als sie die Plüschjacke und die Jeans und noch eine Hose und ein Trendy-Jeanshemd (????) anprobierte.
    Wenn ich also so darüber nachdenke, hat Tinkerbell auch bei uns Einzug gehalten!
    Hast Du denn wirklich ALLE Kleidungsstücke auf einen Haufen geworfen? Das stelle ich mir echt schwer vor. Ich versuche dann doch eher, Schrank für Schrank vorzugehen. Würde mich mal interessieren!
    LG, Ela

    • Dorota
      Autor
      15. Januar 2020 / 10:03 am

      Liebe Ela,
      meine Klamotten sind immer aufgeräumt, das war vor Marie Kondo schon so. Aber Küchenschränke und alle anderen Schubladen und so haben mich drei Tage lang beschäftigt 😂 und ich bin noch nicht fertig, das Büro und der – noch gruselige – Dachboden kommen als nächstes dran. Aber ich fühle so ein Glück, wenn ich meine Schränke nun aufmache, ich kichere fast so hihihi. ERNSTHAFT!
      Mein 17-jähriger Sohn (ich mag das Wort Pubertier nicht, findest du es nicht auch etwas … wie beleidigend?) macht absolut mit. Ich habe das Gefühl, seit ich ihm erkläre, warum ich will, dass er etwas wegräumt (deine Turnschuhe wollen auch bei ihren Freunden stehen und nicht alleine an der Eingangstür liegen, außerdem ist es so für alle schöner), unser Verhältnis noch besser wird. Wir haben gestern zusammen auf dem Sofa gekuschelt und lange geredet und gelacht. Es war so viel Freude und Liebe da, keine Ahnung was da funktioniert, aber es ist so schön!
      Liebste Grüße und jaaaa den Strick-BH trägt man nur mit High Waist haha,
      Doro

  3. Ela
    15. Januar 2020 / 1:30 pm

    Eigentlich hast du recht mit dem Wort „Pubertier“… Ich sage das Wort recht oft, ohne darüber nachzudenken. Ich denke, ich werde das Wort versuchen zu meiden! 😉 Und auf alle Fälle heute abend von den einsamen Sneakers erzählen!
    es hört sich auf jeden Fall sehr schön an, wenn Du über deinen Sohn schreibst! Da wird es dem Mutterherz ganz warm zumute!
    GLG, Ela

    • Dorota
      Autor
      15. Januar 2020 / 1:45 pm

      Hut ab liebe Ela! Ich denke, wenn mich jemand Muttertier nennen würde, wäre ich auch beleidigt 😂
      Bei der „Methode“ hahaha muss man übrigens nur aufpassen, dass man den Kids kein schlechtes Gewissen macht 😂
      Liebste Grüße!

  4. 15. Januar 2020 / 2:48 pm

    Hallo Doro,
    das mit dem Schluss fand ich genial. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Ob das wohl nur bei Teenagern klappt oder auch bei Arbeitskollegen^^..Pappschachteln habe ich zuhause genug davon, die Sortier Aktion kann demnächst bald starten :).

    Viele liebe Grüße,
    Karoline 🙂

  5. Nicole Frank
    15. Januar 2020 / 8:36 pm

    Hallo Doro,

    bei abnehmendem Mond funktioniert auch waschen und putzen besser. 😉
    Und Diäten angeblich auch.
    Ich werde meine Tochter beim nächsten Vollmond mal bitten, ihr Zimmer auf joy-sparkende Dinge zu untersuchen und die mit zu sich nach Hause zu nehmen.
    Sie ist nämlich vor über zwei Jahren ausgezogen und hat nur Klamotten (nicht alle!), Schuhe (auch nicht alle!), Bücher (ganz und gar nicht alle!) und Kleinkram (absolut nicht alles!) mitgenommen.
    Das Zimmer sieht aus, als wäre sie noch da.
    Das Ausmistfieber packt mich regelmäßig nach Weihnachten, im Frühjahr und im Herbst.
    Allzu viel unnützer Kram sammelt sich hier deshalb gar nicht an.
    An ihren Sachen will ich mich aber nicht vergreifen, es stört mich aber trotzdem ein bisschen.
    Ich werde Pappkartons bereitstellen!

    Das Buch „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston kann ich auch empfehlen.
    Nicht ganz so magic, aber auch klasse.

    Liebe Grüße
    Nicole (queeninsilver)

  6. Viviane
    15. Januar 2020 / 9:29 pm

    Liebe Doro- wieder ein wunderbarer Post- ich hatte zwar Anfang des Jahres auch schon so einen tollen Aufräummoment, aber Marie Condo werde ich mir definitiv ansehen 😊😊allein wegen Müsli und Cornflakes- vielleicht klappt es ja auch bei dreckigen Klamotten der Jungs am Teppich 😉schönen Abend- lG Vivi

    • Dorota
      Autor
      15. Januar 2020 / 9:51 pm

      Liebe Vivi, ich habe soeben zwei Wäschekörbe ausgepackt und den Jungs ins Zimmer gestellt. Habe sie bei H&M bestellt. Da kommen die Klamotten rein, die eine Wellness-Auszeit in der Waschmaschine machen möchten 😂 Liebe Grüße!

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