Es gibt momentan drei Beauty-Produkte die mich sehr begeistern und da ich schon länger keinen Beauty Post geschrieben habe, wird es Zeit darüber zu sprechen.

Wenn ich mich schminke, ist mir nichts wichtiger als ein schöner Teint. Augen egal, Lippen egal, aber die Haut muss nice aussehen.
Da ich mir aber keine Ewigkeit für das Abdecken von kleinen Makeln (die ich natürlich nicht habe!) nehmen möchte, denn schliesslich habe ich noch andere Sachen zu tun, brauche ich ein sehr gutes Makeup. Es soll den Teint schöner machen und mattieren aber mein Gesicht darf never ever zugekleistert aussehen.

Die gleichen Voraussetzungen gelten übrigens für meinen Concealer. Er soll gut abdecken aber er darf nicht austrocknen und sich auch nirgendwo absetzen.

Am besten sollen beide Produkte unsichtbar sein. Unmöglich also.

Hihi. Nein.

What a Girl wants


Letztes Jahr habe ich einen Concealer von Armani benutzt, welcher sehr gut war.
Leider passte die Farbe plötzlich nicht mehr richtig. Vielleicht lag es an meiner blassen Winterhaut, vielleicht ist der Concealer mit der Zeit nachgedunkelt, auf jeden Fall begab ich mich zu Douglas, um den richtigen Farbton zu kaufen. Der Armani Counter war nicht besetzt, aber eine Dame von Givenchy quatschte mich an. Ich sagte, dass ich einen neuen Concealer brauche und sie sprach von "Neuheiten" bei Givenchy, also liess ich mich überreden. Go with the Flow, ne.

Darf ich vorstellen, mein neuer Freund: Mister Light


Sie schminkte mich mit dem "Mister Light" Concealer und traf meinen Hautton perfekt. Givenchy verfügt über eine große Auswahl an Farbtönen, so dass für jeden etwas dabei ist. Meine Augenringe waren sofort abgedckt und ich sah super frisch aus. Die nette Dame von Givenchy gab mir noch zwei Makeup Proben mit. Ich probierte es zu Hause aus und eine Probe, das Éclat Matissme, überzeugte sofort. Perfekte und nahezu unsichtbare Konsistenz und ein dezenter Glow, also alles what a Girl wants. Die Probe hatte den Farbton 4 Mat Beige, wobe es ein sehr neutraler Farbton ist, nicht zu warm, nicht zu kühl. Was bedeutet, dass er auch noch zu jedem Lippenstift passt.
Geil oder geil?

Puder für rausgewachsene Ansätze


So und jetzt der letzte Favorit, ein Hair Concealer.
Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an diesen Post, in dem ich meine nachgewachsenen Ansätze mit einem Lidschatten von Bobby Brown kaschiert habe. Der Lidschatten ist leider leer, ich arbeitete mich durch meine gesamte Lidschattensammlung, aber es war nichts dabei. Entweder waren sie zu wenig pigmentiert oder es war nicht die richtige Farbe dabei. Also googelte ich mich schlau und fand ein hoch pigmentiertes Produkt, welches nicht nur die nachgewachsenen Ansätze abdeckt, sondern auch noch das Haar fülliger aussehen lässt. Und recht günstig ist. Jackpot.

Diese drei Produkte sind Gold wert für eine "gestresste Mutter" wie ich es bin. Morgens soll es bei mir schnell gehen und ich will mich auf meine Produkte verlassen können. Ich will ohne großen Aufwand hübsch aussehen und mir für den Rest des Tages keine Gedanken mehr über Haare oder Makeup machen. So klappt´s!

Happy Wochenende meine Lieben!

Givenchy Eclat Mattisme: HIER
Mister Light: HIER (ich habe den Farbton 2)
Fidentia Haar Concealer: HIER (ich benutze Mittelbraun)
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Im letzten Post habe ich schon angekündigt: ich habe mir gründlich Gedanken gemacht, was mich persönlich HAPPY macht. Und ja, ich muss darüber nachdenken, denn es war mir gar nicht so bewusst. Ich wette, bei euch ist es auch so!

Bei mir geschah es im Rahmen der Alpro H.A.P.P.Y. Challenge und es war eine sehr gute Übung. Denn heraus kam, dass mich eigentlich Kleinigkeiten glücklich machen und nicht etwa eine Chanel Handtasche. Und Kleinigkeiten kann ich einfacher umsetzen.
Dieses Jahr wird mein Jahr. Ich mache schon vieles richtig, aber dieses Jahr möchte einfach noch mehr von "richtig":

Eat better. Run more.
Do Yoga.
Sleep earlier. Wake up earlier.
Make a good breakfast. Drink water. Eat fruits.
Read books. Adventure. Talk less. Listen more.
Feel deeper. Love better. Open your eyes. Experience life.
Be happy.


That´s me.
Aber was bedeutet das für mich?




1. Wo es geht, stets auf tierische Produkte (Fleisch sowieso, aber auch Mandel- oder Soja Milch statt Kuhmilch zu wählen) und leere Kohlehydrate wie Zucker zu verzichten. Wenn ich das tue, fühle ich mich leicht und voller Energie.
Dieser Punkt ist mir enorm wichtig und war meine größte Motivation, bei der Alpro H.A.P.P.Y. Challenge mitzumachen.

2. Meinen Körper bewegen.
Bewegung macht mich glücklich und baut meinen Stress ab.
Wenn ich nachdenken möchte, gehe ich am liebsten spazieren. Wenn ich zu viele Gedanken im Kopf habe, mache ich Yoga. Ich möchte mein Fitness-Level erhöhen, nicht herabsetzen, weil ich über 40 bin/ keine Zeit habe/ dafür 10 Ausreden.

Wenn du Yoga ausprobieren möchtest, ohne extra in ein Studio gehen zu müssen, dann schaue auf dem YouTube Kanal von Alpro Deutschland, dort gibt es 6 verschiedene Routinen mit der zauberhaften Amiena Zylla, die du mal eben zu Hause machen kannst.
Sie sind kurz und man kann sie sehr gut in den Alltag einbauen.

It ´s almost time for bed, so I guess I ´ll just check my email, Snapchat, Instagram, Facebook and one full season of a TV show on Netflix real quick.



3. Unplug & Recharge
Wer kennt es nicht: kurz vor dem zu Bett gehen schnell noch das Handy checken...
Plötzlich ist es fast Mitternacht und der Schlaf gestört, dafür ist aber ein Paket von Zara an dich unterwegs. Ich habe beschlossen ab 20 Uhr den Flugmodus anzumachen und so auf einen frühen und gesunden Schlaf zu achten.

Eat fruits not friends


4. Mehr Obst, Gemüse, Nüsse und Getreide.
Ich habe große Freude daran, mir ein gutes Frühstück zuzubereiten, für mich ist es die wichtigste Mahlzeit des Tages. Meist esse ich morgens Superfoods wie Hirse oder Haferflocken und etwas Obst, mittags und abends esse ich am liebsten Gemüse. Ein großer Fleischesser war ich noch nie und kann gut völlig darauf verzichten. Manchmal ist es bei mir leider doch etwas stressig, so dass ich mittags nur zu einem Brötchen greife. Solange ich daraus ein Brötchen mit z.B. Avocado oder einem Mandelaufstrich mache ist es noch ok, aber oft habe ich nur Käse oder Nutella im Haus. Ich möchte mich besser organisieren und meine Mahlzeiten planen.




Zum Beispiel so wie gestern, da gab es mittags bei uns einen Blumenkohl-Salat, der mit rohem Blumenkohl, Gurke, Cranberries und Nüssen zubereitet wird. Dazu gab es einen Rote-Bete Dip  (aus dem Alpro Booklet 40plus).
Er war so unsagbar gut, der Salat schmeckt wie etwas, das man in einem hippen Lokal in NYC serviert bekommt. Ich bin sicher, man würde mir da mind. 20 $ für abknöpfen!
Wer den Salat auch ausprobieren möchte, kann sich das Booklet übrigens HIER kostenlos downloaden.

If happiness is the goal- and it should be- then adventures should be a priority


5. Dieses Jahr möchte ich mehr Abenteuer.
Just do it. Ich will meine eigenen Begrenzungen auch mal brechen. Mich auf Neues- auch banale Sachen- wie z.B. rohen Blumenkohl oder ein Risotto mit Dinkel und knusprigem Salbei einlassen. Nicht von vorne rein "nein" sagen, weil Dinkel und Blumenkohl so unsexy klingt. Wenn ich bei rohem Blumenkohl schon aufgebe, wie kann ich dann den Mut haben, die Welt zu entdecken?!
Ich will vielmehr wie ein Kind leben, alles neu erforschen. Ich bin noch nicht zu alt um zu lernen!

Let ´s wander where the wifi is weak.


6. Bewusst leben, sehen, fühlen, genießen.
Meine Kinder können es noch, wir Erwachsenen haben es teilweise verlernt: die Welt zu sehen und zu beobachten. Eher beobachten wir Instagram. Mein 8-jähriger Sohn zeigt mir immer noch den Mond am Himmel. Mama, guck mal! Der Mond! Und ich schaue hoch in den Himmel und kann es nicht glauben, wie schön es ist, den Mond zu sehen und nichts anderes wahrzunehmen. Außer vielleicht der kleinen warmen Hand meines Kindes in meiner Hand.

In diesem Sinne: let´s be happy.

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Gestern waren wir in dem Kinderfilm "Sing", in welchem Tiere die Darsteller sind: Mäuse, Affen, Koalas usw.
Ich konnte mich sowas von mit dem Schwein "Rosita" identifizieren, schon in Rositas ersten Szene lachte ich und sagte laut "Das bin ja ich!".
Eine selbstlose Hausfrau, Ehefrau und Mutter von 25 Ferkeln. Auch wenn ich keine 25 Kinder habe, manchmal fühlt es sich trotzdem genauso an.
Rosita hat ihre innere Diva an die Hausfrauenrolle verloren und kann sich nicht mehr erinnern wie es ist, etwas anderes zu sein.

Ich lachte zwar, aber es ist schon irgendwie fies.

Don´t get me wrong: ich liebe meine Kinder über alles (muss ich das überhaupt betonen?!), aber wie oft stelle ich meine Bedürfnisse wegen ihnen hinten an?
Seit die Kinder auf der Welt sind gibt es die alte Doro, die immer machen konnte was sie wollte, nicht mehr. Was vielleicht gar nicht mal so schlecht ist, von wegen schlechte Entscheidungen und so (hust, hust).
Ich verspreche mir selbst immer wieder, meine Kinder nicht zu sehr zu "beglucken". Sie sollen wissen, dass sie sich immer auf mich verlassen können, aber sie sollen Selbständigkeit lernen und auch hier und da die Verantwortung zu tragen...

...und trotzdem bin ich mehr Rosita als Miss Piggy.


Ich will lernen, die Kinder mehr loslassen. Ich bin zu sehr Glucke.
Wenn Luke z.B. vergisst, seine Fußballsachen zu waschen (sie werden jeden Abend gewaschen), dann hat er am nächsten Tag ein Problem, welches ich nicht mehr lösen möchte. Ich habe manchmal "so einen Kopf" bei all den Sachen an die ich denken muss. Der Junge ist 15 Jahre alt, ich meine ja nur. Wenn ihr wüsstet, wie viel wir mit diesem Fußball zu tun haben, würdet ihr sooooo Augen machen.
Ich mache es gerne, aber es darf nicht zu sehr auf meine Kosten gehen (tut es natürlich trotzdem). Meine Kinder sind meine Lehrer, ich mache eine sehr große Entwicklung durch, seit ich Mutter bin. Ich lerne täglich etwas Neues dazu. Zum Beispiel, wie man in manchen Situationen reagiert oder reagieren könnte. Mittlerweile weiß ich: wenn starke Gefühle wie Angst, Wut oder Ärger in mir hochkommen, versuche ich ihnen mit Humor zu begegnen.
Oder einfach das Gegenteil zu tun.

Das Schwein Rosita fand ihre innere Diva und wurde so zu meinem Vorbild


Hier geht es um das Glück, abseits vom Muttersein.
Oft sind es kleine Sachen, die mich wirklich happy machen, es muss nicht direkt eine Designerhandtasche oder ein Wochenende in NYC sein.

Glücklich machen mich Gespräche mit lieben Menschen, die sich nicht immer nur um die Kinder drehen. So etwas erdet mich, bringt mich zum Lachen und bringt eine gewisse Leichtigkeit in mein Leben.

Es macht mich glücklich, dass ich eine Putzfrau eingestellt habe. So etwas entlastet mich ungemein und ich kann mich verstärkt Sachen widmen, die mich happy machen. Vielleicht auch den Kindern, nur diesmal völlig stressfrei.

Ich liebe Pediküren (gerade im Winter) und gefärbte Wimpern. Bücher, die mich etwas lehren und Spaziergänge in der Dämmerung. Bevorzugt im Wald und Schnee.


Ihr seht, ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was mich wirklich glücklich macht und auch, wie ich leben möchte. Dazu im nächsten Post mehr. Denn ich will mir trotz Ehemann, Kindern, Haushalt und Job, mein Mojo erhalten und nicht wie Rosita zu Anfang des Films, meine Träume fast vergessen.
Ich möchte eher die neue Rosita sein, die im Supermarkt zwischen den Gängen tanzt (schaut euch den Film unbedingt an, auch wenn ihr keine Kinder habt ;)).
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Meistens rolle ich meine Yoga-Matte zu Hause aus und übe für mich alleine. Im Grunde ist es egal, wo man Yoga übt, denn die Reise geht ja nach Innen. Wer schon länger Yoga macht, der kann alle Stunden besuchen, Anfänger wie Fortgeschrittene. Denn du bestimmst selber, wie anstrengend dein Yoga wird.

Als Yogi bist du geerdet, regst dich nicht über deine Mitmenschen auf und siehst das Licht in Jedermann. Du atmest und lächelst und selbst nervige Autofahrer können dir nichts anhaben.

Aha.
Ich glaube, ich bin so kurz davor, ein Yogi zu werden.
Im nächsten Leben.


Als ich letztes Wochenende in Berlin war, habe ich eine Stunde bei Spirit Yoga gebucht, einem Yoga-Studio welches ich schon immer ausprobieren wollte. Dort Stil dort ist vom Vinyasa-Flow geprägt und liegt mir sehr. Ihr wisst ja, dass ich seit -puh, wie viele Jahre sind es denn schon? 4?- (schon immer?) gerne bei Yogaeasy online übe und so in den Genuss komme, die besten Lehrer Deutschlands auszuprobieren. Meine Lieblingsclips bei Yogaeasy kommen meist von Spirit Yoga und so war es keine Frage, dass ich auch mal eine echte Stunde dort üben wollte.

Spirit Yoga ganz un-spirituell 


Das Studio ist wirklich schön und gar nicht esoterisch, dafür modern und sehr cool. Hell und stylish.

Ich war früh dran, rollte meine Matte aus und wartete auf weitere Teilnehmer. Ganz bewusst hatte ich eine Stunde Mitten am Tag ausgewählt, einen Power-Lunch Kurs. Ich meine, wie viele Menschen können Mittags einfach so einen Yoga-Kurs besuchen?
Genau. Niemand. Ich spekulierte fast auf eine Einzelstunde.
Diesen Gedanken gab ich jedoch recht schnell auf, denn der Raum füllte sich immer mehr. Von wegen Einzelstunde. Wenn es Mittags schon so voll ist, wie sieht es dann erst Abends aus! Egal. Ich lag in erster Reihe und bekam nicht mit, was hinter mir passierte.

Fast. 1 x drehte mich um und sah, wie sich eine Frau locker in den Kopfstand schwang und so auf den Beginn der Stunde wartete.
Eingeschüchtert drehte ich mich schnell wieder nach vorne. Kopfstand? Dein Vater sein Ernst?


Der Yogi und die Competition



So ein Miststück. Huch. Yogis sehen das Licht in Jedermann. Yogis beurteilen nicht. Yogis kennen keine Competition.

Ich versuchte loszulassen und beachtete sie nicht. Im ersten "Hund" guckte ich aber kurz nach, ob sie mit ihren Fersen auf den Boden kommt. Nein. Ha!
Und schon konnte ich ihr Licht und den ganzen Klimbim sehen, denn ich komme ganz easy mit den Fersen auf den Boden. Der Hund ist so herrlich energetisch ausgleichend, meint ihr nicht auch?

Loslassen ist fast kinderleicht



Die Stunde fing an und war traumhaft. Am besten fand ich, dass es zu Anfang kein "Om" gab (am Ende übrigens auch nicht). Also, es gab zwar eins, aber es durfte nur ein stilles "Om" sein. Ohne Laute. Gut. Ich hasse nichts mehr als wenn mir jemand von hinten sein "Om" in den Nacken brüllt.

Yogis verurteilen nicht Doro.
Sie lassen zu und sie lassen los.
Es gibt kein "Om" und du lässt jetzt los. Oooooooommmmm.

Und wie war es?


Die Stunde war hart. Soviel dazu, dass man die Intensität selber bestimmt. Ich dachte immer, dass ich zu Hause ein hartes Yoga übe. Ich fand mich toll. Wieder zwei Sachen, die Yogis nicht machen, sie achten nicht darauf ob die Stunde hart ist (ist ja kein Aerobic hier) und sie finden sich auch nicht toll.

Das vernebelt den Geist. Innerer Frieden ist doch dein Ziel.

Aber wie war es wirklich?


Nach der Stunde gab es Ayurvedischen Tee zu trinken und wer wollte, konnte einen Schuss Kuh- oder Sojamilch dazugeben.
Ich war beeindruckt.
Zu Essen gab es kleine Orangenschlitze. Nice!

Niemand außer meinem Mann und mir hat den Tee getrunken. Wir outeten uns vielleicht so als Touris, aber ich stand diesmal drüber.
Ich habe sogar Frau "Kopfstand zum Aufwärmen" zugelächelt. Am liebsten hätte ich ihr gesagt, wie beeindruckt ich war. Ich finde sie toll.
Beim Umziehen machte sich eine Frau auf der ganzen Bank mit ihren Klamotten breit. Normalerweise würde ich sie vielleicht anseufzen.
Ich habe ihr noch mehr Platz gemacht, indem ich meine Sachen weggeschoben habe. Lächelnd. Hat mir nichts ausgemacht.

Himmel, was geht hier ab?


Nun meine Blume, das ist Yoga. Du hast Yoga geübt. Du solltest es öfter tun.
Es rettet dich davor, durchzudrehen.

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Während des Events, gab es für mich eine andere Challenge.

Nämlich nicht heimlich mit beiden Kindern und Ehemann in das Loft einzuziehen, in dem sisterMAG ihr Office hat.
Na ja und dann auch, nicht innerhalb von wenigen Stunden 10 kg zuzunehmen.

Denn die Mädels haben das Event zu einem Food-Festival gemacht und uns sehr verwöhnt (schaut selbst auf den Bildern, die die wunderschöne Saskia/ Oh Hedwig (www.ohhedwig.com) während des Events gemacht hat).

#STARTHAPPY


Letzen Samstag fand das Kick-Off Event zur Alpro HAPPY Challenge, die momentan über 6.000 Menschen machen, in Berlin statt. Gastgeber war das sisterMAG Team: die schönsten, inspirierendsten und nettesten Frauen die man sich vorstellen kann. So viel geballte Persönlichkeit und Positivität müsste es überall geben, es macht alle um sie herum happy!






Das Event war nicht nur eine gesellige Runde mit den unglaublichsten Leckereien wie einer veganen Torte sowie kleinen Törtchen von www.iamdelicious.de, es bestand hauptsächlich aus drei Workshops, die die geladenen Blogger machen durften. 
Es waren 26 Bloggerinnen vor Ort und es war eine große Freude, endlich die Bekanntschaft der Menschen hinter den Blogs zu machen und auch neue Blogs kennenzulernen.



Den Begriff "Workshop" verbinde ich mit langweiligen Vorträgen und Seminaren aus meiner Zeit als Bankkauffrau und so machte ich mich auf genau sowas gefasst. 
Wenn ich ein Gähnen unterdrücken muss, tränen mir immer ganz peinlich die Augen! Kennt ihr das auch?

Yoga lässt deinen Körper lächeln


Es kam ganz anders, denn die Workshops waren wie Glücksbringer. 
Ich weiß nun, wie Yoga auf dem Stuhl geht und kann kleine Pausen bei der Arbeit einlegen um mich zu entspannen und meinen Körper und meinen Kopf zu "erfrischen".



Amiena Zylla, die diesen Workshop mit uns gemacht hat, ist wie nicht von dieser Welt. Sie gleicht einer elfenhaften Balletttänzerin und man ist schockverliebt. 

Kalligraphie: mehr Sinnlichkeit, Schönheit und Poesie. 


Im zweiten Workshop habe ich gelernt, dass Kalligraphie mein Ding ist und ich wunderschön schreiben kann. Mein ganzes Leben lang habe ich gedacht, dass ich keine schöne Handschrift habe und muss mit 43 Jahren feststellen, dass sie sehr wohl schön ist. Die Einschränkung: sie wird schön, wenn ich mit einer Feder schreibe.



Meine Einkaufslisten werde ich immer noch hinkritzeln, aber alles andere wird mit der Feder geschrieben. Kalligraphie beruhigt mich, denn es hat was von Meditation. Ich hätte nie gedacht, dass ich das kann. Aber, oh Wunder, ich kann es! Der Workshop fand bei der zauberhaften Jeannette Mokosch (schaut uns staunt!) statt, die mein Leben ganz klein wenig verändert hat. 

Mit Feder und Tinte zu schreiben hat nämlich Sinnlichkeit, Schönheit und einen Hauch Poesie. 

Dreams for the Future


Vor dem dritten Workshop hatte ich großen Respekt. Dreams for the Future. Wir sollten lernen, Ziele richtig zu setzen. 
Habe ich Ziele? 
Wenn wir jung sind, ist ein Schulabschluss unser Ziel, danach eine Ausbildung, ein Studium, wir wollen heiraten, Kinder kriegen, ein Haus bauen. 
Habe ich alles erreicht. 

Zudem habe ich mich auch noch selbständig gemacht, mit etwas das mich glücklich macht, mit meinem Blog. Mir wurde klar,, dass ich mich was meine Wünsche angeht, momentan selig schlummernd im Nirwana befinde. Was sind meine Ziele? Ja, ich möchte gesund bleiben, eine gute Mutter sein, meine Lieben unterstützen und dabei auch an mich denken. Aber ich habe kein großes, persönliches Ziel mehr. 

Dream it. Wish it. Do it.


Wir sollten nach getanem Workshop unsere Ziele für 2017 formulieren und ich saß vor einem leeren Blatt. Nichts fühlte sich richtig an. In letzter Sekunde schrieb ich einfach, dass ich mir ein neues, großes, berufliches Ziel wünsche. 
Ein Satz, der mein Leben etwas veränderte. Zum zweiten Mal an diesem Tag.
 Sonja Umstätter, die diesen Workshop leitete, schaute mich an und beglückwünschte mich. Gut gemacht, go for it.



...bereits am nächsten Tag formulierte ich drei Ziele für 2017. So schnell werden Wünsche wahr? Wenn man sich eine realistische Deadline setzt, schon. 

Ohne das Coaching von Sonja, würde ich weiterhin etwas planlos vor mich hin leben. Stattdessen bin ich dankbar, mich mir näher gebracht zu haben. Das Leben ist so gut, wenn man einen positiven Plan hat.




Wie bekomme ich nun die Überleitung zu Alpro hin? 
Eigentlich ist es klar: die Teilnahme an der Alpro HAPPY Challenge, hat zwei auf den ersten Blick kleine, aber doch große Veränderungen in mein Leben gebracht. 

Ich kenne heute meine Träume und habe Ziele, die mich HAPPY machen


Außerdem würde ich ohne das von Alpro und sisterMAG organisierte Event, meine Handschrift immer noch unschön finden. Dabei ist sie etwas ganz besonderes und kann nunmal nicht mit billigen Kulis gut aussehen.
Sie braucht Feder und Tinte! Sie ist einmalig. Und eine Diva.

Heute morgen habe ich einen Kommentar meiner lieben Freundin Claudia Münster, in der Alpro HAPPY Challenge Facebook Gruppe gelesen, sie schrieb:

...der Unterschied zu normalen Challenges wird immer deutlicher: mit eurer Challenge tue ich mir etwas Gutes und stresse mich nicht noch!

Diese klaren Worte, treffen voll ins Schwarze. Die Challenge ist dafür da, mehr bei uns anzukommen. Es gibt keine Verbote, wir kaufen keine exotischen Lebensmittel ein, stattdessen entschleunigen wir uns und setzen positive Energie frei. Es gibt eigentlich gar keine Challenge, dafür ist das Programm zu stressfrei. Es ist einfach nur gut und ohne viel Klimbim.

Ich danke Alpro und SisterMAG vom Herzen, dass ich mich selber bei dem Kick-Off Event etwas besser kennenlernen durfte. 
Sending Love & Happiness!

Foto Credit: Oh Hedwig (www.ohhedwig.com) für sisterMAG (www.sister-mag.com)


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